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For the Biologie category.Biologischer Atlas und andere Biologie Fachliteratur
Dienstag, Juni 8th, 2010
In der Schule, während des Studiums und bei der Arbeit als Biologe kommt man um die entsprechende Fachliteratur nicht herum. Also benutzt man sowohl einen biologischen Atlas, wie auch entsprechende Schulbücher. Diese bekommt man in manchen Bundesländern gestellt, in anderen muss eine Zuzahlung geleistet werden. Während des Studiums ist es eigentlich üblich, sich die Lehrmittel selbst zu kaufen. Hierzu kann man neue Bücher bestellen oder sich bei Kommilitonen erkundigen, ob sie nicht mehr benötigte Exemplare vielleicht günstig weiter verkaufen. Für manche, nur kurzfristig benötigte Bücher, stehen Bibliotheken zur Verfügung. Hier kann man sich die Literatur ausleihen und sie nach dem Beenden des Themas wieder zurückgeben. Viele Studenten finden sich hier auch ein, um in Ruhe zu lernen, wobei sie alle Bücher in der Nähe und griffbereit haben.
Entsprechende Fachliteratur, die während des beruflichen Daseins interessant sein könnte, muss man auf jeden Fall selbst kaufen. Hierzu wählt man sehr exklusive Buchläden, die im Beschaffen der ausgefallensten Lektüre gute Dienste erweisen. Manche Bücher über Mikrobiologie, Biochemie oder Biogeologie sind so speziell, dass sie bestimmt nicht in einer normalen Buchhandlung im Regal stehen, um dort auf einen Käufer zu warten.
Die Wissenschaftler, die selbst ein Buch über einen bestimmten Bereich aus der Biologie oder einer anderen Naturwissenschaft verfasst haben, werden sicher keine Bestsellerlisten empor klettern. Sie schreiben als Fachkraft für Fachkräfte oder solche, die es werden wollen. Ansehen in Fachkreisen ist meist das einzige, das man für so ein Werk erreicht, wobei es aber viel mehr Arbeit und Wissen vereint, als ein Roman oder Krimi.
Der Doktortitel in Biologie
Sonntag, Mai 30th, 2010
Biologie ist sehr spannend und beginnt als Unterrichtsstoff schon in den ersten Schuljahren. Einige Schüler finden es besonders interessant und gehen noch weiter, als bis zum normalen Schulalltag. Sie möchten Biologie studieren und schreiben sich an der Uni ein, nachdem sie das Abitur geschafft haben. Hat man sein Studium nun absolviert, dann besteht für einige noch die Möglichkeit, den Doktortitel zu machen. Dieser bedarf aber viel Zeit, viel Geduld und natürlich auch Energie.
Einen Doktortitel zu bekommen ist nicht immer ganz einfach. Zuerst einmal erhält jeder, der es vorhat, ein Thema. Über dieses muss er dann eine sehr ausführliche und genaue Arbeit abliefern. Diese kann auf verschiedene Weisen geschrieben werden, muss aber inhaltlich perfekt sein. Es ist nicht immer einfach, dies umzusetzen, denn es bedarf vieler Recherchearbeit und fast noch mehr Zeit zum Schreiben.
Die Arbeit muss zuerst einmal mit einer Stoffsammlung beginnen. Hat man alle relevanten Themen der Arbeit gefunden, dann müssen diese bis ins kleinste Detail aufgearbeitet und bearbeitet werden. Erst dann besteht die Möglichkeit, an die Fertigstellung der Arbeit zu denken. Es ist nicht einfach, dieses in einer relativ kurzen Zeit umzusetzen. Viele scheitern daran und können diesem Druck nicht standhalten.
Hat man jedoch genügend Energie und auch den Willen dazu, dann sollte es kein Problem mehr sein, diese sehr genaue und auch sehr anstrengende Doktorarbeit durchführen zu können. Wichtig ist, dass man sich das Ziel immer vor Augen hält und genau weiß, wofür man es macht. Einen Doktortitel in Biologie zu bekommen, ist eine Ehre und als solche sollte man diese auch ansehen und dafür muss man einiges tun.
Jugend forscht auch in Biologie
Donnerstag, April 29th, 2010
Biologie ist nicht nur ein Lernfach, das es einfach mit möglichst guten Noten abzuschließen gilt. Der Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ ist ein Ansporn für besonders begabte und intelligente Kinder und Jugendliche, sich in der Forschung zu beweisen. Man kann sich bis zum Alter von 21 Jahren bewerben, als Gruppe oder einzelner Teilnehmer. Die Bereiche, in denen man antreten darf, sind neben der Biologie die Chemie, die Geowissenschaften, die Mathematik und Physik, aber natürlich auch die Informatik und die Arbeitswelt, neben der Technik im Allgemeinen. Es wird eine schriftliche Arbeit gefordert, mit der der Wettbewerb begonnen wird – zunächst auf regionaler, dann auf Landes- und zum Schluss auf Bundesebene. Verboten sind Forschungen zur Entwicklung neuer Waffen oder anderer Dinge, die einem anderen Menschen Schaden zufügen könnten.
Träger des Wettbewerbs ist die Sparkassenstiftung, die auch die Preise vergibt. Hierbei gibt es Anerkennungspreise, aber auch Ehren- und Sonderpreise. Es ist phänomenal, welche Ideen die Schüler auf biologischer, technischer und anderer Ebene verfolgen und ausarbeiten. Die jungen Forscher sind die Zukunft des Landes, denn wer sich schon in jungen Jahren wissenschaftlich betätigt, bringt sicher auch im Erwachsenendasein ein großes Potential mit sich. Da wird getüftelt und ausprobiert, natürlich immer unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen. Nach Möglichkeit ist eine Lehrkraft zur Stelle, die mit fachlicher Überwachung zur Seite steht.
Im großen Finale, das natürlich erst nach einigen Zwischenetappen erreicht werden kann, präsentiert man seine Arbeiten möglichst professionell, aber auch spannend und mitreißend. Das Projekt wird von einer Jury bewertet, ein Sieger wird ermittelt. Um das ganze Spektakel herum gibt es natürlich auch noch ein interessantes Rahmenprogramm. Spannend ist für die jungen Forscher auch, zu sehen, was andere Teilnehmer so auf die Beine gestellt haben.
Die Biologie des Menschen
Samstag, April 3rd, 2010
Kleinste Schritte in der Biologie gehen schon die Kinder in der Grundschule. Sie erlernen Grundlagen über den Menschen, aber auch über Tiere und Pflanzen. Je nachdem, für welche weiterführende Schule sich die Kinder entscheiden, wird dieses Wissen intensiviert. Die Lehrpläne am Gymnasium sind am besten dazu geeignet, sich umfassend auf ein berufliches Leben im biologischen Sektor vorzubereiten. Nur eine von vielen Fachrichtungen ist die Biologie des Menschen.
Hier lernt man über Knochenaufbau und Muskeln, Sehnen, Bänder und Nerven. Jedes Organ wird auf seinen Aufbau und seine Funktion hin von Lehrer und Schüler erforscht. Natürlich kommt auch das kleinste menschliche Teil, die Zelle, ganz genau unter die Lupe. Ein kleiner Abstecher in die Verhaltensbiologie wird durch die Sexualkunde gemacht. Die Aufklärung ist heute nicht mehr Teil der elterlichen Erziehungspflicht, sondern findet zum großen Teil schon in der Schule statt. Natürlich wissen die Schüler der 5. Und 6. Klassen heute schon mehr, als die Generationen früher, für die Sexualität ein völlig fremdes Gebiet war.
In Biologie gut aufzupassen und vielleicht sogar das Abitur in diesem Fach zu machen, könnte beim späteren Beruf im medizinischen Bereich, aber auch in der Forschung helfen. Die Biologie, die den Menschen behandelt, ist nicht alles. Auch viele andere biologische Themen sind im Lehrplan enthalten. Von einfach und naheliegend, bis sehr speziell und kompliziert. Biologie ist ein Lernfach, in dem viele aus reinem Interessenmangel versagen und schlechte Noten haben. Die Materie muss dem Schüler schon etwas liegen, denn nur durch Verstehen kann man hier nicht punkten. Gut abschließen wird man mit einer Mischung aus Interesse und Fleiß.