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For the Insekten category.Mückenplage jedes Jahr
Freitag, Juni 11th, 2010
Mücken gehören zu jenen Insekten, die man weder völlig ausrotten noch ignorieren kann. Die Abende an einem Weiher, am Strand oder am Flussufer könnten so schön sein. Im Sommer, nach einem tollen Tag an der frischen Luft, in der warmen Sommersonne, auch noch den Abend im Garten oder eben am Wasser genießen zu können, das ist der Traum vieler Menschen. Das machen aber ganz böse Zeitgenossen unmöglich, es sei denn man schützt sich durch Netze und entsprechende Hautschutzmittel.
Leises Summen kündigt im Schlafzimmer den ungebetenen Besuch an. Allerdings erkennt man in der gemütlichen Runde am Ufer auch sehr schnell, ob man im Blickpunkt der blutsaugenden Insekten steht. Überall, wo ein Licht ist, sammeln sich wahre Armeen von Mücken und anderen brummenden und summenden Stachelträgern. Sie sind nur darauf aus, den Menschen, den sie als lohnende Nahrungsquelle ausgemacht haben, anzuzapfen. Wo eine Mücke ist, scheinen hunderte zu sein. Da hilft es auch nicht, zielgerichtet auf eines der Tiere, das sich zum Beispiel auf der Hand nieder gelassen hat, zu schlagen. Es werden nach dem Tod einer Mücke noch mindestens 50 zur Beerdigung kommen.
Unter Laternen, um Kerzen herum, aber auch im die Lampions im Garten und selbstverständlich am Lagerfeuer findet man Mücken. Besonders natürlich, wenn Wasser in der Nähe ist, denn hier legen die Insekten ihre Eier ab und hier leben auch die Larven. Erst als ausgewachsenes, geschlechtsreifes Tier verlassen die Mücken das Wasser und fangen sofort damit an, allen Säugetieren auf die Nerven zu gehen und bei ihnen für juckende, lästige Mückenstiche zu sorgen.
Was tun bei Insekten im Schlafzimmer?
Dienstag, Mai 11th, 2010
Das Schlafzimmer ist ein wichtiger Raum und sollte auch frei von Insekten sein. Der Schlaf muss erholsam und entspannend wirken, um den neuen Tag gut und frisch beginnen zu können. Mücken sind eines der Hauptgründe, warum Menschen in den Sommermonaten nicht gut schlafen, weil das Summen im Schlafzimmer sehr nervig wirken kann. Dieses Summen kann man jedoch abstellen, wenn man einige Regeln beachtet. Zuerst einmal sollten an den Schlafzimmerfenstern Gitter angebracht werden, sodass hier keine Tiere mehr durch die offenen Fenster eindringen können. Sinnvoll wäre es natürlich auch, wenn man dies an allen anderen Fenstern auch noch tut, denn dann hat man wirklich alle Räume geschützt und die Insekten können nicht durch andere geöffnete Fenster ins Schlafzimmer eindringen.
Hier werden nicht nur Mücken, sondern auch Fliegen und andere Tiere abgehalten ins Haus zu fliegen. Zusätzlich können Zitronenkerzen aufgestellt werden, die durch ihren Duft verhindern sollen, dass weitere Tiere sich in der Nacht den Weg ins Schlafzimmer suchen. Fliegengitter direkt über dem Bett kann auch eine hilfreiche Methode sein, die Tiere davon abzuhalten zuzustechen. Spinnen sind in der Regel auch in den Häusern zu finden. Gegen diese kann man aber nur bedingt vorgehen und man sollte auch versuchen einige von ihnen im Haus zu belassen. Sie sind gut und töten andere Insekten und sorgen dafür, dass der Schlaf doch erholsamer ist als ohne Spinne. Natürlich ist der Gedanke an eine Spinne im Schlafzimmer nicht sehr angenehm, aber sehr nützlich.
Schaben und andere Käfer sollten sich im Haus nicht befinden und können mit bestimmten Fallen getötet und beseitigt werden. Dies sollte aber von einem Fachmann gemacht werden, da dieser genau weiß, welches Mittel er gegen welche Tiere einsetzen muss und darf. Hat man Insekten im Schlafzimmer kann man diese bedingt selbst bekämpfen. Ist dies nicht möglich, so kann der Schädlingsbekämpfer eingreifen und die Sache in die Hand nehmen.
Insekten als Pflanzenfresser
Montag, April 26th, 2010
Insekten machen einen großen Anteil der Artenvielfalt auf dieser Welt aus. Dabei gibt es Pflanzenfresser und solche sechsbeinigen Tiere, die sich von anderen Dingen ernähren. Die pflanzenfressenden Insekten heißen in der Fachsprache phytophage Insekten. Sehr viele Schmetterlinge, von der Raupe bis zum ausgewachsenen Tier, ernähren sich von Pflanzenbestandteilen. Die Raupe frisst eher Blätter, während der Schmetterling Nektar und Pollen bevorzugt. Ein Drittel aller existierenden Käfer zehrt von der Pflanzenwelt ihrer Heimat. Auch hier macht es keinen Unterschied, ob Larven oder ausgewachsene Tiere satt werden sollen.
Zweiflügler nutzen die Pflanzen als Brutstätte. Sie legen ihre Eier in Blättern ab, wo sich die Larven dann von ihrer Umgebung ernähren. Man kennt die „Warzen“, die Blätter bekommen, wenn zum Beispiel Gallmücken ihre Eier abgelegt haben. Einige Arten leben auch als ausgewachsene Insekten noch von Pollen und Nektar. Aus der Gattung der Hautflügler kennt man Pflanzenwespen und natürlich alle Bienen als Pflanzenfresser. Blattläuse und Schildläuse kennt jeder aus dem eigenen Garten. Sie saugen ihre Nahrung aus den Pflanzen, zum Beispiel aus Rosenstöcken. Letztendlich gibt es auch noch Heuschrecken und andere Schreckenarten, sowie zahlreiche andere Gattungen, die ihren Nutzen aus Zier- und Nutzpflanzen ziehen.
Die verschiedensten Teile einer Pflanze werden von den Insekten als Nahrungsquelle benutzt: Die Blätter, die zum Teil bis aufs Skelett abgenagt werden, aber auch die Blüten, oder einzelne Komponenten, wie die Pollen und der Nektar werden verspeist. Einige Tiere nehmen auch gerne die Samen, den Stengel oder die Wurzeln. Der Pflanzensaft ist oft Nahrungsquelle für Larven, und auch Holz dient als Teil der Speisekarte. Gegen den Insektenbefall muss man manchmal strikt vorgehen, weil die Tiere sich als Schädlinge bemerkbar machen. Ganze Ernten werden durch übermäßigen Befall mit Insekten vernichtet, wogegen mit chemischen Pestiziden oder den gesünderen chemiefreien Bioziden vorgegangen werden muss.
Falsche Insekten tricksen die Fische aus
Montag, April 5th, 2010
Die Fliegenfischer auf der ganzen Welt machen sich die Tatsache zu Nutzen, dass die Fische im Wasser es nicht erkennen können, ob es eine echte, lohnende Beute ist, die sich auf der Wasseroberfläche niedersetzt, oder ein Fake. Man wäre länger mit dem Fangen der Fliegen als mit dem Angeln beschäftigt, würde man ans Ende der Angel wirklich echte Insekten hängen, die noch dazu nicht so stabil sind, wie es der Angelsport erfordern würde.
Die Fliegenfischer haben ihren Namen von ihren Ködern und der Art, wie sie damit fischen. Der Köder ist einem echten Insekt nachempfunden, wird aber kunstvoll um einen Haken gewickelt. Dabei werden Federn und Kunstfasern, aber auch Garne und Glitzerfäden verwendet. Ein spezieller Klebstoff an der richtigen Stelle aufgetropft macht das ganze haltbar. Viele Angler verbringen den Winter damit, sich an den Abenden einen Vorrat für die nächste Saison anzulegen. Dazu ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich und natürlich die Begeisterung für eine filigrane und langwierige Arbeit, die sich aus Wickeln, Knoten und anderen Tätigkeiten zusammensetzt. Diese Fliegen werden dann einfach ans Ende der Angelschnur gebunden, bevor es zum Fischen geht. Die Wahl des Vorfachs und die richtige Technik sind nicht das einzige, das zum Erfolg führt. Fische im Käscher hat man nur dann, wenn man auch an der richtigen Stelle fischt.
Die Fliege muss den Fischen, die ihrem natürlichen Jagdtrieb nachgehen, natürlich auch zur richtigen Stunde und auf die richtige Art und Weise präsentieren. Verhält sich der Köder anders, als der Fisch es erwartet, wird dieser nicht anbeißen. Das bedeutet also, dass die Angelrute mit der fast unsichtbaren Schnur in gewisser Weise über dem Wasser bewegt werden muss. Der Fisch beobachtet den Anflug der vermeintlichen Insekten und ihre Landung auf dem Wasser. Dabei muss der Angler so im Wasser stehen, dass er nicht bemerkt wird. Mit etwas Übung hat man es schnell herausgefunden, wie man die Fische am besten dazu bekommt, am angeblichen Insekt zu knabbern. Das Fliegenfischen ist in naturbelassenen, flachen und schnell fließenden Gewässern möglich. Als Beispiel in Deutschland ist der Regen in Bayern zu nennen. Die österreichische Drau und die slowenische Soca sind weitere Beispiele für Paradiese für den Fliegenfischer. Lohnende Ziele gibt es aber auf der ganzen Welt, wobei man natürlich die künstlichen Insekten in der Ausrüstung dem befischten Gewässer anpassen muss.